Über uns
Das RESET Forum ist eine unabhängige journalistische Denkfabrik mit Sitz in St. Gallen. Wir entwickeln und realisieren publizistische Projekte zu sozial-ökologischen Zukunftsfragen – in Form von Recherchen, Dossiers, Reportagen, Essays und Audioformaten.
Im Zentrum steht die Überzeugung, dass gesellschaftliche Transformation nicht nur technische Lösungen braucht, sondern auch Orientierung, Verständigung und öffentliche Debatten. RESET Forum schafft dafür einen Rahmen: für Themen, die zu komplex sind für schnelle Erklärungen – und zu wichtig, um sie dem Zufall oder kurzfristigen Aufmerksamkeitslogiken zu überlassen.
RESET steht für Rethink for Essential Social and Ecological Transformation. Der Name beschreibt unseren Anspruch, zentrale Herausforderungen unserer Zeit neu zu denken – und sie in journalistische Projekte zu übersetzen, die Kontext schaffen und langfristig wirken.
Wie wir arbeiten
RESET Forum arbeitet projektbasiert. Jede Recherche beginnt mit einer Fragestellung, die gesellschaftliche Relevanz hat und eine vertiefte Auseinandersetzung verdient. Wir setzen auf journalistische Standards: sorgfältige Recherche, Quellenarbeit, Kontextualisierung, faire Darstellung und transparente Arbeitsweise.
Viele Projekte werden nicht nur publiziert, sondern auch vermittelt: als Dossiers, Veranstaltungen, Gespräche oder Audioformate. Ziel ist es, Inhalte so aufzubereiten, dass sie nicht nur konsumiert, sondern verstanden und weitergetragen werden können.
Trägerschaft
RESET Forum wurde von Philipp Bürkler gegründet. Er ist Journalist und Audioproduzent mit langjähriger Erfahrung in gestalteten Formaten, Reportagen und Features – unter anderem für das öffentlich-rechtliche Radio SRF.
RESET Forum arbeitet je nach Projekt auch mit weiteren Journalist:innen, Expert:innen, Institutionen und Partnern zusammen.
Finanzierung
Unabhängige journalistische Projekte brauchen Zeit – und damit Finanzierung. RESET Forum realisiert seine Recherchen durch Förderpartnerschaften mit Stiftungen, Institutionen und privaten Förderern.
Förderpartner ermöglichen Projekte, die ohne kommerziellen Druck entstehen können – und damit Inhalte, die langfristig wirken: in Bildung, Öffentlichkeit, Debatten und Erinnerungskultur.

